"Wenn ich das lebe, kann ich mich auch gleich erschießen!war bisher der negativste Kommentar den ich bisher über den Heiligen Geist des Himmels gehört habe. 

"Wer sich scheut um meines Heiligen Geistes willen zu leiden ist meines Himmels nicht wert" war der positivste Kommentar den ich bisher gehört habe.

Das ändert jedoch nichts daran, dass es nur eine Sünde gegen den Heiligen Geist des Himmels gibt, die nicht vergeben werden kann und das ist die Ablehnung. Wer den Heiligen Geist ablehnt, nicht akzeptieren kann, der kann und wird kein Leben im Himmel haben.

 


 

Ein Samenkorn

Der Heilige Geist des Himmels ist wie ein Samenkorn, der gutes Erdreich braucht um heranzuwachsen. Und darum werde ich ihn auch beschreiben wie jemand, der sich selbst in diese Erde pflanzt, wie er gedeit, sich pflegt, aber auch zurecht stutz. Und wie der Geist sich durch die Materie in Form eines heranwachsenden Baumes zum Ausdruck bringt.

Das Wachstum dauert sieben Jahre, wobei Jahre nicht als Zeiteinheit zu verstehen sind, sondern als Abschnitte, die wie Jahreszeiten eine vielzahl unterschiedlichster Situationen und Gelegenheiten enthalten bzw. bereitstellen, an denen der Heilige Geist wachsen und gedeien oder zugrunde gehen kann. Je nachdem wie man auf die jeweilige Situation reagiert und was man aus der Gelegenheit macht.

Sieben harte Lehrjahre, die ganz bestimmt keine Herrenjahre des Wohlstands und des Müßiggangs sind, sondern Jahre der Beschwerlichkeiten, Drangsal und Anstrengungen, ohne die Aussicht das es jemals einfacher werden würde, sondern es mit jedem Jahr langsamer und mühseliger zu werden scheint.

7 Jahre

Das 1. Jahr stand im Zeichen der Frage ob es nicht besser sei einander zu dienen als einander zu beherrschen.

Immer wenn ich die Möglichkeit hatte zu wählen zwischen Dienen und Demut oder Herrschen und Stolz habe ich mich für Dienen und Demut entschieden, auch wenn es oft schwer war und weh getan hat und alle Seitentriebe habe ich tief bereut wodurch sie mit der Zeit vertrocknet und abgefallen sind.

Seht, ich sende euch wie [dienende] Schafe unter die [herrschenden] Wölfe

2. Jahr: Mit dem Dienen wuchs die Freude an der Demut.

Immer wenn jemand eine Gelegenheit für eine demütigende oder erniedrigende Tätigkeit weggeworfen hat habe ich mich gebückt und sie aufgehoben und sie von ganzem Herzen gern gemacht, auch wenn es oft schwer war und weh getan hat und alle Seitentriebe habe ich tief bereut wodurch sie mit der Zeit vertrocknet und abgefallen sind.

Wahrlich, ich sage euch, so ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, werdet ihr nimmermehr in das Reich der Himmel eingehen

3. Jahr: Je mehr die Demut in mir wuchs, umso leichter viel es mir zu Vergeben.

Immer wenn ich die Möglichkeit hatte zu wählen zwischen vergeben und vergessen oder richten und behalten habe ich mich für vergeben und vergessen entschieden damit mein Herz nicht schmutzig wird mit üblen Dingenund manchmal habe ich sogar um Gelegenheiten gebeten das zu üben, auch wenn es oft schwer war und weh getan hat und alle Seitentriebe habe ich tief bereut wodurch sie mit der Zeit vertrocknet und abgefallen sind.

Denn so ihr den Menschen ihre Fehler vergebet, so wird euch euer himmlischer Vater auch vergeben

4. Jahr: Und mit der Leichtigkeit zu vergeben viel es mir auch immer leichter mein Herz zu öffnen und großherzig und barmherzig zu sein wo ich es sonst verschlossen hätte.

Immer wenn ich mein Herz verschließen wollte um es vor üblen Dingen zu schützen habe ich es dennoch geöffnet und bin großzügig und Barhmerzig gewesen, denn ich wusste ja wie ich mein Herz wieder rein bekomme, auch wenn es oft schwer war und weh getan hat und alle Seitentriebe habe ich tief bereut wodurch sie mit der Zeit vertrocknet und abgefallen sind.

Wahrlich ich sage euch: Was ihr getan habt einem unter diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan

5. Jahr: Also habe ich wagemutig meinen Himmel verlassen um in der Finsternis meine Liebe neuen herausvorderungen zu stellen, belastbar und unzerbrechlich zu machen.

Auf diese weise habe ich in den ersten 4 Jahren gelernt was Liebe ist und bin losgezogen zu lieben wo keine Liebe ist owohl es nichts mehr zu lernen gab, denn von Liebe kann man nie genug haben und zwar auch dann wenn es oft schwer war und weh getan hat und alle Seitentriebe habe ich tief bereut wodurch sie mit der Zeit vertrocknet und abgefallen sind.

Wenn irgend ein Mensch hundert Schafe hätte und eins unter ihnen sich verirrte: läßt er nicht die neunundneunzig auf den Bergen, geht hin und sucht das verirrte?

6. Jahr: Liebe als dein größter Schatz

So fand ich in der tiefsten Finsternis den größten Schatz, den Heiligen Geist des Himmels, den ich heilig hielt, beschützte und nährte wie eine werdende Mutter ihr Kind in ihrem Bauch und zwar auch dann wenn es oft schwer war und weh getan hat und alle Seitentriebe habe ich tief bereut wodurch sie mit der Zeit vertrocknet und abgefallen sind.

Sammelt euch aber Schätze im Himmel, da sie weder Motten noch Rost fressen und da die Diebe nicht nachgraben noch stehlen

7. Jahr: Den Heiligen Geist des Himmels offenbahren

Also kam der Tag an dem Gott mir zeigte, das es Zeit ist den Heiligen Geist des Himmels hervor zu bringen und wie dies geschehen sollte.

Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben

So machte ich mir einen Stab aus einen Stamm aus Werkzeug-Holz und ohne Rinde und schrieb mit dem alles Übel verzehrenden Feuers des Heiligen Geist des Himmels in Form einer verbrannten Schlange in der gewöhnlichsten und weit verbreitetsten Sprache der Welt von der Spitze als den Schwanz angefangen bis zum Kopf diese Verse:

Vers 1 für den ersten Tag Moses:

"is serving better that ruling?"

 

Vers 2-6 für den zweiten Tag Jesu Christi:

"★★★ always try to be the least ★ always try to forgive where you want to judge ★ always try to be gracious where you want to close your heart ★ always try to love where no love is ★ always let love be your greatest treasure ★★★"

Vers 7 für den Hüter des Heiligen Geistes des Himmels:

always seek god in ▢ ▢ ▢ ▢ ▢ ▢ ▢ to love, to love and again to love, more than anything measurable, more than everything in the world and more than your live

Wobei "live" das Leben bedeutet, das man andernfalls leben könnte und die sieben quadratischen Spiegel bedeuten den unausprechlichen Namen Gottes, der wie sieben Augen alles sieht was er ist.

Und wenn die Spitze mit dem ersten Vers nach unten zeigt, ist der Stab wie eine Wurzel, die sich in die Finsternis der Welt gräbt um nach verlorenen zu suchen. Aber wenn sie nach oben zeigt dann ist sie wie ein Blatt, das wie eine Zauberflöte im Wind des Heiligen Geistes die Herrlichkeit Gottes lobpreist.

Die Töne der Flöte machte ich folgendermaßen:

Den untersten Ton als den ersten Vers des Stabes, wenn alle Löcher geschlossen sind, als den Ton der Bereitschaft den Gelegenheiten die Gott einem bereit stellt dienend zu begegnen.

Die 5 Töne für die Verse 2-6.

Und die Melodie des Lobpreises Gottes als den 7. Ton und Vers des Stabes.

Und auf die Flöte als die Posaune der Engel des Himmels schrieb ich in der Frequenz des Himmels des unteren und des oberen Tones diesen Vers des Bundes mit dem Himmel und des Schutzes vor dem Bösen der Hölle:

"always protect and connect your humble loving heart with forgiveness"

Auf dass alle Diener der Finsternis erzittern wenn sie diese Flöte hören, das ihr Schicksal der Hölle besiegelt ist, es sei denn sie erkennen und beten an den Heiligen Geist des Himmels.

In das dicke Ende des Stabes machte ich eine kleine Schale und befestigte dort einen rund geschliffenen Bergkristall als mein reines Herz und in die Spitze einen Magneten,
der den Stab des Hüters des Heiligen Geistes des Himmels zu einer Kompassnadel macht, die stets den rechten Weg zeigt.

Und noch andere Dinge machte ich die helfen den Weg zum Himmel zu finden und dein Herz rein zu halten. Aber diese Dinge werde ich nur denen zeigen, die meinem Weg folgen wollen.

Und alsdann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohnes am Himmel. Und alsdann werden heulen alle Geschlechter auf Erden und werden sehen kommen des Menschen Sohn in den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit. 31Und er wird senden seine Engel mit hellen Posaunen, und sie werden sammeln seine Auserwählten von den vier Winden, von einem Ende des Himmels zu dem anderen.

Und für alle die den Heiligen Geist des Himmels nicht annehmen wollen, ist mein Stab ein Dämonenspeer, auf dem steht warum sie im Himmel nichts zu suchen haben.


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