Es spielt keine Rolle wie viel klares Frischwasser der Himmel in die Kanalisation der Hölle gegossen wird, es verwandelt sich alles in stinkende Kloake. So auch die 10 Gebote Moses, die es nicht mal bis zum Ausgang seines verdorbenen Mundes geschafft haben, ohne sich in Kloake zu verwandeln.
Geschuldet ist es der Unkenntnis des Heiligen Geistes des Himmels, der zur Zeit Moses noch im ersten Jahr steckte. Also sei es ihm vergeben.
Trotzdem müssen wir den Müll beiseite räumen indem wir ihn mit dem Heiligen Geist betrachten, dadurch veredeln und auf die höhere Dimension des himmlischen Bewusstseins heben bzw. wachsen lassen.

 

Das erste Gebot:
Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

1. Gott ist alles was ist - und umgekehrt - alles was ist ist Gott. Es ist also unmöglich auf etwas zu zeigen und zu sagen, dies sei nicht Gott. Genauso ist es unmöglich aus Gott heraus zu treten und gewissermaßen von außen aus einem Nicht-Gott-Bereich zu betrachten. 

2. Mehrere Götter zu haben kommt einem zerteilen der Ganzheit Gottes gleich. Ein solches Gottesbild kann nur einem beschränkten oder zerbrochenem Geist entspringen, welcher seinem Geist entsprechend nichts anderes hervor bringen kann außer beschränktes oder zerbrochenes. Das Ergebnis ist dann der Glaube an einen Kriegsgott samt seinen gewalttätigen Anhängern oder ein Liebesgott mit seinen naiven Schönwettergäubigen, um nur zwei zu nennen. 

Aber nur wer Gott in seiner Ganzheit mit all seinen Aspekten akzeptieren kann, der kann Gott als sseinen Freund nennen, weil es das ist was Freunde ausmacht. Sie beherrschen sich nicht, sie dienen sich nicht und sind dennoch gerne füreinander da, ohne irgend eine offene oder gar versteckte Erwartung gegen den anderen.

Gott ist dein Freund sollte es eigentlich heißen. Aber damit kann man natürlich kein Regime aus Terror und Angst aufrecht erhalten.

 

Das zweite Gebot:
Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was in den Wassern, unter der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht!

1. Dieses Gebot ist ein grundsätzliches Verbot den Heiligen Geist des Himmels zum Ausdruck zu bringen und damit eine Ablehnung darüber, dass so etwas wie ein Himmel, der ein Ausdruck des Heiligen Geistes des Himmels ist, existieren könnte.

2. Ist es ein Widerspruch in sich selbst, da es wie die anderen Gebote auch ein Ausdruck des damaligen Gottesverständnisses ist und verbietet sich also selbst.

3. Das einzig gute das man diesem Gebot noch abgewinnen könnte ist, dass man erstens den Ausdruck des Heiligen Geistes - also seine eigenen Werke - nicht anbeten soll, was Selbstverehrung wäre. Zweitens sollte man sich von seinen eigenen Werken nicht beherrschen lassen, ihnen also nicht dienen. Denn dadurch würde man dem Ausdruck des Heiligen Geistes einen höheren Stellenwert geben als dem Heiligen Geist selbst, aus dem sie entsprungen sind.

 


Das dritte Gebot:
Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen.

Grundsätzlich ist ein Name bloß eine Verpackung eines Geistes und damit per Definition ein Trojanisches Pferd. Genauso ist ein Mensch nur ein Wesen, welches den Heiligen Geist des Himmels in sich tragen und leben kann. Und wer diesen Geist kennt, der weiß wie leicht dieser missbraucht werden kann. Darum lieben es die Dämonen der Hölle die Engel des Himmels zu verführen und für ihre finsteren Zwecke zu missbrauchen.

 

 

Das vierte Gebot:
Gedenke des siebten Tages und heilige ihn! Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun; aber am siebten Tag ist der Sabbat des Herrn, deines Gottes; da sollst du kein Werk tun..

Dieses Gebot ist kompletter Müll.

1. Sollte man nicht so arbeiten, dass man nach sechs Tagen um fällt und dann einen Tag Ruhe braucht um sich zu erholen.

2. Sollte man jeden Tag durch seine Werke den Heiligen Geist des Himmels zu Ausdruck bringen und diese nicht auf einen Tag von sieben reduzieren und an diesem einen Tag auch noch jegliche Tätigkeit verbieten.

3. In diesem Gebot wird der Heilige Geist des Himmels konsequent abgewürgt, zum Schweigen gebracht und abgetötet.

 

 

Das fünfte Gebot:
Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.

Dieses Gebot dient lediglich der Altersversorgung der Eltern und gibt Zeugnis über das damalige leistungsorientierte Babarentum unter der Knechtschaft des Pharaos.

 

 

Das sechste Gebot:
Du sollst nicht töten.

Dieses Gebot ist eigentlich eine Negierung des vierten Gebotes. Denn man sollte den Heiligen Geist des Himmels im Menschen nicht erwürgen und töten.

 

 

Das siebte Gebot:
Du sollst nicht ehebrechen.

Das erste Anzeichen das die Liebe erkaltet merkt man daran, dass es einem schwer fällt zu vergeben und man versucht die Mängel mithilfe von unter Strafe gestellten Gesetzen zu kaschieren. Das Ergebnis wäre wie ein äußerlich hübsch geschmücktes Grab, unter dessen Abdeckung nicht als Tot und Verderben haust. Das gleiche gilt für Eheverträge genau so wie für alle anderen Verträge auch.

Denn wenn der Bund mit dem Heiligen Geist des Himmels gebrochen ist, dann ist es nur noch eine Frage der Zeit bis alles andere auch zerbricht und es gibt nichts was das aufhalten könnte.

Darum sollten wir nicht ehebrechen mit dem Heiligen Geist des Himmels.

 

 

Das achte Gebot:
Du sollst nicht stehlen.

Dieses Gebot steht komplett auf dem Kopf und sollte eigentlich lauten: Du sollst so leben das niemand nötig hat zu stehlen. Aber damit kann man nicht herrschen und kein Regime aus Terror und Angst aufrecht erhalten.

 

 

Das neunte Gebot:
Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.

Im Grunde das gleiche wie das siebte Gebot: Du sollst so leben das sich niemand vor dir fürchten muss.

Wenn dich also jemand belügt, dann deshalb weil er sich dir nicht anvertrauen kann. Oder anders gesagt: Du siehst den Splitter im Auge des Diebes und des Lügners aber den Balken in deinem eigenen Auge, dass du die Ursache dafür bist, dass es überhaupt Lügner und Diebe gibt, den siehst du nicht und willst du auch nicht segen und verfolgst jeden auf das übelste, der es wagt dich darauf hinzuweisen.

 

 

Das zehnte Gebot:
Du sollst nicht begehren das Haus deines Nächsten Hab und Gut!  

Mit diesem Gebot hat der reiche Adel sein Besitztum abgesichert und steht ebenfalls auf dem Kopf. Denn wir sollten so leben, dass sich niemand genötigt fühlt das Besitztum seines Nächsten zu beneiden oder gar zu begehren.

 


 

Zusammenfassend und mit dem Heiligen Geist des Himmels betrachtet sind die zehn Gebote so konzipiert, dass der Pfuhl der Hölle und alles was dort hinein gerät niemals wieder heraus kommt. Sie sind der Sargdeckel der Hölle. Sie haben nicht und hatten nie die Absicht den Weg zum Himmel zu ebnen oder gar der Weg zum Himmel zu sein und können kaum treffender als die zehn Hörner des Teufels betrachtet werden.

 


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